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In eigener Sache

Warum wir Adobe schon vor Jahren den Rücken gekehrt haben

Wir arbeiten seit Jahren mit Affinity statt mit Adobe Creative Cloud – und sind erleichtert. Warum das nicht nur eine Kostenfrage ist, sondern eine Frage von Tempo, Zusammenarbeit und Unabhängigkeit...

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Erinnern Sie sich noch daran? Damals, als man Software-Lizenzen kaufen konnte und kein teures Monats- oder Jahres-Abo abschließen musste? 

Nicht jede Entwicklung im Bereich der Digitalisierung empfinden wir als Fortschritt. Die Adobe Creative Cloud - der Industrie-Standard im Marketing-, Agentur- und Kreativbereich, ist so ein Beispiel. Großartige Werkzeuge – aber ein Geschäftsmodell, das uns als kleine Agentur und unsere Kund*innen zunehmend ärgerte. 

Vor einigen Jahren haben wir den Schnitt gemacht und sind komplett zu Affinity gewechselt. Eine der besten Entscheidungen, die wir getroffen haben.

Adobe wurde teuer – und arrogant

Aus eigenständigen Programmen wie Photoshop, InDesign und Illustrator wurde ein Abo-Modell. Aus „Sie kaufen Software“ wurde „Sie mieten den Zugang zu Ihrer eigenen Arbeit“. Wer einmal versucht hat, ein Adobe-Abo zu kündigen, weiß: So einfach kommt man aus der Nummer nicht mehr raus. Man verliert die Möglichkeit, seine eigenen Dateien öffnen und bearbeiten zu können. Und sei es nur ein Tippfehler im eigenen Flyer.

Dabei wurde die Software trotz technischem Fortschritt und schnelleren Computern eins: Langsam. Schwerfällig. Ätzend. Fehleranfällig.

Für unsere Kund*innen war das spürbar: Laufende Kosten für Software, die viele nur sporadisch nutzen, gepaart mit zunehmenden Kosten durch höheren Zeitaufwand. Das passt nicht zu unserem Verständnis von Zusammenarbeit.

Affinity hat uns neue Wege eröffnet

Mit Affinity Designer, Photo und Publisher (heute Affinity by Canva) arbeiten wir seitdem an Logos, Grafiken, Layouts und Druckdaten – und haben spürbar dazugewonnen:

  1. Schneller im Alltag. Dateien öffnen sofort, große Layouts ruckeln nicht, der Wechsel zwischen Vektor, Pixel und Layout läuft in einer Datei.
  2. Effizientere Druckdaten. Saubere PDF/X-Exporte, durchdachte Vorlagen, weniger „noch eine Korrekturschleife“.
  3. Echte Zusammenarbeit mit Ihnen. Sie können Dokumente gemeinsam mit uns bearbeiten – und auf Wunsch auch ohne uns. 

Wir möchten nicht abhängig sein, und Sie sollten es auch nicht von uns. Wer eigene Texte einsetzen, Bilder austauschen oder eine Anzeige selbst variieren möchte, kann das tun. Sie erhalten offene Projektdateien in unserer Zusammenarbeit, weil wir in einer Zusammenarbeit einen Mehrwert bieten möchten und nicht den Zugang beschränken.

Update: Zwar ist seit der Übernahme von Affinity nun auch für bestimmte Funktionen ein Abo erforderlich. Affinity selbst ist nun seither jedoch kostenlos.

    Realitätscheck: Wir hatten Adobe zwischendurch wieder im Einsatz

    Eine Kund*in hat uns eine InDesign-Datei geschickt mit Formular-Funktionen, die es nur mit Adobe gibt. Das war anstrengend. Jedes Mal sind wir froh, wenn wir die Datei wieder schließen können. Die Programme fühlen sich nach Jahren in Affinity behäbig, überladen und unnötig komplex an. Das ist nicht nur Gewohnheit – das ist gemessenes Tempo.

    Sie möchten so effizient Zusammenarbeiten, wie mit keiner anderen Agentur bisher?

    Wenn Sie sich gerade fragen, ob Sie für Ihre aktuelle Agentur zu viel bezahlen – und ob sich ein Wechsel zu Affinity auch für Ihre Mitarbeitenden lohnen würde – sprechen Sie uns an. Wir teilen offen unsere Erfahrungen aus der täglichen Praxis und können gerne mit einem kleinen gemeinsamen Projekt starten: Zum Beispiel im Bereich Geschäftsausstattung (Flyer, Visitenkarten, Broschüren, Mappen, Roll-Up-Displays, ...)